Mit einem nie
gefährdeten 3:0-Sieg
über El Salvador begann heute (19.November 2007) die neue Ära
unter Präsident Burrell
und Interimstrainer Theodore „Tappa“ Whitmore. Es war der erste
Sieg der
Reggae Boyz im früher gefürchteten Office (Kingston) seit dem
8. Oktober 2006
(damals 2:1 gegen Kanada).
Abwehrspieler D. Stewart im Angriff
Die Boyz ergriffen
von der
ersten
Spielminute an die Initiative und kamen durch Ricardo Fuller, Luton
Shelton und Jamal Campbell-Ryce schon in den ersten Minuten
zu
hochkarätigen Chancen. Es dauerte dann aber bis zur 33. Minute ehe
Rudolph
Austin mit einem Distanzschuss aus 35 Metern, Marke „Tor des
Monats“,
die 15,000 Zuschauer erlöste. Nur 5 Minuten später
erhöhte der überragende
Kapitän Ricardo „Bibi“ Gardner auf 2:0. Mit diesem
Ergebnis
gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause.

Torschütze Austin
Jamaica dominierte
auch
die 2.
Halbzeit und war ab der 56. Spielminute sogar ein Mann mehr auf dem
Platz,
nachdem Alfredo Pacheco die Rote Karte sah. Trainer Whitmore
wechselte nun eifrig: für den sehr gut spielenden
Campbell-Ryce kam Jermaine
„JJ“ Johnson ins Spiel und in der Abwehr ersetzte Demar Stewart
seinen
Bruder Damion Stewart. Dem Spiel der Boyz gab das keinen Bruch
und so
krönte Gardner in der 83. Minute seine Top-Leistung
mit einem
weiteren Treffer.

Gardner erzielte 2 schöne Tore
Nach dem Spiel
waren alle
zufrieden:
Präsident Burrell hatte sich seinen Einstand genau so
vorgestellt und
auch Whitmore schien zufrieden zu sein. Insgesamt war es ein
seht gutes Spiel
gegen ein schwaches El Salvador, das kaum zu Torchancen kam.

Libero Thomas
So spielten die
Boyz:
Richard McCullum
(74. Min.
Dwayne
Kerr), Damion Stewart (66. Min.
Demar
Stewart), Rudolph Austin, Ricardo Gardner, Jamal Campbell-Rice (66.
Min.
Jermaine Johnson), Demar Phillips, Oneil Thompson (79. Min. Khari
Stephenson),
Shavar Thomas, Tyrone Marshall, Luton Shelton, Ricardo Fuller (74. Min.
Dane
Richard).
Im Kader, aber
nicht
eingewechselt wurden: Wolry Wolfe, Ricardo Geddes,
Damion Williams, Sean Fraser, Rafe Wolfe, Christopher Jackson.